Die wichtigsten Funktionen der Mystery of Time
1. Zunächst wird am Aufstellungsort nur eine Säule zu sehen sein. Wird nun dieser Raum erhellt öffnet sich die Säule und die Uhr fährt im Innern einer geschlossenen Kapelle aus der Säule heraus. An der Oberfläche angekommen öffnet sich nun die achteckige Kapelle vergleichbar einer Blume welche im Frühling aus der Erde sprießt und Ihre Blütenbracht darbietet. Bei dieser Uhr wird, wenn sie geöffnet dasteht, die Schönheit der mechanischen Bauteile sowie die Schönheit von Farben den Blick des Beobachters fesseln. Die ruhige Bewegung des dreiachsigen Tourbillon wird das übrige tun, um die Faszination der Mechanik zu offenbaren.
2. Die Zeit wird wie bereits beschrieben in mysteriöser Art traditionell über Zeiger angezeigt.
3. Das Zentrum ist das dreiachsige Laternen-Tourbillon mit Federchronometer Hemmung welches in der Art eine Gangmodelles ausgeführt ist. Es wird dem interessierten Beobachter Aufschluss dieser faszinierenden Mechanik bietet.
4. Auf dem außen Ring sind zwei dünne Säulen angeordnet, welche ein kleines Planetarium tragen. Dieses Planetarium wird in den Sphären Ringen gelagert. Die Rotation der Erde wird ebenso wie bei der zuvor beschriebene Mysteriösen Zeitanzeige durch ein mechanisches Fließgetriebe angetrieben. Aus diesem Antrieb erhalten die beiden Mondgetriebe ihre Energie.
5. Das Zentrum dieses Planetarium ist die Erdkugel welche in Transluzitemaille ausgeführt wird und aus 18k Gelbgold besteht. Die Erdkugel vollzieht in 24 Stunden eine Umdrehung. Die Meere sind blau emailiert und die erhabenen Kontinente werden im Basismaterial Gold schimmern. Der Äquator ist Weißgold und trennt wie bekannt die Nord Halbkugel von der Süd Halbkugel. Der Herkunftsort des zukünftigen Besitzers wird mit einem Diamanten markiert.
6. In der Erdkugel sind zwei mechanische Zahnradgetriebe angeordnet, die zum ersten die siderische Umlaufzeit des Mondes (Wiederkehr zum selben Stern = der Rotation um die eigene Achse, von der Erde aus gesehen in 27 Tagen 7 Stunden 43 Minuten und 7 Sekunden) abbilden.
Sowie zum zweiten die synodische Umlaufzeit des Mondes ( Vom Neumond zum Neumond = der Rotation von der Sonne aus gesehen in 29 Tagen 12 Stunden 44 Minuten und 3 Sekunden) nachbildet.
7. Im Innern der Uhr versorgen zwei in Reihe geschaltete Federhäuser die Mechanik mit Energie. Zu jeder vollen Stunde wird durch einen Schlag auf eine Goldglocke ein Gong erzeugt welche jede neue Stunde einläutet.
8. Zum Abschluss dieser Aufzählung haben wir noch zu sagen, das diese Uhr eine rein mechanische Uhr ist und einfach von der Kapelle genommen werden kann. Sie wird dann an jedem beliebigen Ort Ihre Arbeit verrichten. Jedoch sollte die Uhr abends wieder in der Kapelle stehen weil nachts das aufziehen und stellen automatisch erfolgt. Positioniert man die Uhr nicht auf der Kapelle so stellt das kein Problem dar, dann muss sie jedoch von Hand aufgezogen werden, ansonsten bleibt sie stehen wenn die Federhäuser abgelaufen sind.
Ist die Uhr einmal stehen geblieben benötigt die Federchronometer Hemmung eine leichte Drehung der Unruh, dann wird sie nach dem aufziehen wieder ihren Dienst tun.
9. Es werden nur beste Materialien verwendet, der Kunde kann Einfluss nehmen auf das Design und die Veredelung.
10. Es wird der Säule von außen Energie zugeführt , zum ersten für das Heben und Senken aus der Säule, zum zweiten für das Öffnen und Schließend der Kapelle und zum dritten für das Stellen und Aufziehen der Mechanik . Diese Energie ( 220V/AC ) wird auch verwendet um alle Nebenfunktionen wie z.B. Licht und Funk, welche in der Säule ablaufen zu speisen. Die mysteriöse Uhr mit seinem Tri Achsial Tourbillion und dem Planetarium sind ein eigenständiger rein mechanischer Mechanismus.
11. Das Aufziehen und das Stellen geschieht vollautomatisch , die Uhr mit Tourbillion und Planetarium wird täglich über eine komplizierte Mechanik in der Kapelle gestellt und auch aufgezogen. Stellen und Aufziehen durch den Besitzer sind im Normalfall nicht notwendig. Die Möglichkeit ist aber selbstverständlich gegeben.







