Eine neue Technik in der TK III
Die Zeitanzeige bei dieser Uhr selbst ist als Mysteriös ausgebildet und nicht dominant. Man sieht nur einen Metallring, welcher im Zentrum die Zeiger für die Minuten und Stunden scheinbar schwebend trägt. Es ist kein Zahnrad oder Übertragung sichtbar.
Der Ring mit seinen Zeigern steht auf einem Halbkreisring und dieser auf einer 8mm dicken Säule , sodass für den aufmerksamen Beobachter keine Möglichkeit für Zahnräder oder Wellen bestehen. Bei der Konstruktion dieses Antriebes haben wir bei der Natur nachgesucht und eine gute Antwort erhalten... die Natur gibt Lösungen auf nahezu alle Funktionen und Abläufe.
In jedem lebenden Organismus wird die Energie durch Flüssigkeit transportiert, bei Mensch und Tier ist es Blut welches durch das Herz in Bewegung und zum fließen gebracht wird. Bei allen Pflanzen sind es Pflanzensäfte die durch Kapillarkräfte zum fließen angeregt werden.
Auch in dieser Uhr schlägt ein Herz, welches die Mechanik fließen lässt. Diese Aussage erscheint zunächst absurd weil Mechanik immer starr in ihren Bauelementen ausgeführt wird, aber wenn man mechanischen Bauelementen die richtige Form gibt kann auch Mechanik fließen.
Diese Grundüberlegung jedes lebenden Organismus führte auch hier zum Ziel. In der Mechanik ist die Funktion einer Flüssigkeit nicht unbedingt gebräuchlich, jedoch gibt es auch hier Beispiele.
Um die gestellte Aufgabe zu erfüllen, also die Zeiger einer Uhr ganz exakt zu bewegen ist es nur erforderlich den mechanischen Teilen die richtige Form zu geben und ein Führungssystem zu verwenden welches den Adern im lebenden Organismus entspricht. Auch wenn es zunächst unmöglich erscheint ist die Kraftübertragung zunächst formschlüssig. Es bleibt die gleiche Grundaussage, das Blut fließt in den Adern der lebenden Organismen wodurch die Energie übertragen wird. In unserem Fall fließt die Mechanik und überträgt die Energie.
Nach unserer Kenntnis ist diese Möglichkeit der Energieübertragung noch nie angewendet worden.







